Marco Summo

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Marco Summo arbeitet seit 2015 als Berater für die parameta Projektmanagement GmbH. Während seiner ingenieurswissenschaftlichen Ausbildung legte er bereits früh seine Schwerpunkte auf das Projektmanagement. Derzeit konzentriert er sich vorwiegend auf den Aufbau von PMOs und der Etablierung standardisierter Prozesse. Außerdem schult und berät er Kunden bei der Anwendung und Implementierung von webbasierten Projektmanagement-Tools.

Projektleiter – Karriere ohne Zukunft?

In manchen Organisationen ist die Aufgabe des Projektleiters ein unbeliebter Job und gebührt meist demjenigen, dem der Auftraggeber am ehesten in der Kaffeeküche über den Weg läuft. Warum ist das so? Es ist zu beobachten, dass Tätigkeiten und Vorhaben, die nicht so recht ins Tagesgeschäft passen wollen, als Projekt betitelt werden. Klare Zielvorgaben, Budget oder Ideen existieren noch nicht. Auch fühlt sich keiner so wirklich verantwortlich – gemacht werden soll es aber dennoch und es lässt sich nicht klar einer Linientätigkeit zuweisen. Also ernennt man denjenigen zum Projektleiter, der der Aufgabe am nächsten ist. Gerade im IT-Umfeld werden so Entwickler zum Projektleiter und müssen Führungsaufgaben wahrnehmen. Dabei bietet die Karriere des Projektleiters auch viele Chancen. Projektleiter sind so etwas wie „Unternehmer im Unternehmen“. Zusammen mit ihrem Team müssen sie im Rahmen von Budget- und anderen Vorgaben beweisen, dass sie Ziele erreichen und Strategien umsetzen können. Aber genau hier liegt auch oft…

Projektmanagement in der Cloud: ASANA als PM-Tool

Projektmanagement-Tools aus der Cloud werden immer populärer. Der Vorteil des geringen Implementierungs- und Schulungsaufwand macht solche Programme selbst für großen Firmen immer attraktiver. Dennoch ist das Angebot inzwischen kaum zu überblicken. Neben etablierten Herstellern kommen immer mehr Start-ups auf den Markt, die die Kommunikation und Zusammenarbeit in Unternehmen neu definieren wollen. Als Projektmanagement-Beratung helfen wir als parameta unseren Kunden bei der Auswahl und Implementierung von maßgeschneiderten PM-Lösungen. In dieser neu gestarteten Blog-Reihe wollen wir einen Überblick über den Markt der PM-Tools geben, die als Software-as-a-Service (SaaS) angeboten werden. Ein etablierter Anbieter von im Bereich der Aufgabenverwaltung ist Asana. Die Funktionalität ist sogar derart umfangreich, dass es durchaus für einfaches Einzel-Projektmanagement verwendet werden kann. Im folgenden Video stellen wir die wichtigsten Funktionen von Asana anhand eines Beispiels kurz vor. Asana eignet sich für einfaches Einzel- und agiles Projektmanagement. Dennoch lässt es wichtige Bestandteile, wie Funktionen zur Budgetplanung, Risikomanagement oder Aufwandsplanung und -erfassung…

Ist Agil das neue Klassisch?

Agiles Projektmanagement ist im Trend. Es lässt große Freiheiten und selbst auf Projektziele muss man sich nicht zwingend festlegen. Viele Unternehmen greifen daher immer öfter zum agilen statt klassischem Projektmanagement. Dabei hat es großen Einfluss, nicht nur auf das eigentliche Projektgeschehen, sondern auch auf die Unternehmenskultur. Das klassische Projekt-Management eignet sich für eine langfristige Planung mit detaillierten Spezifikationen und Strukturen. In der Entwicklung von Software ist das Korsett des klassischen Projektmanagements aber oft zu eng geschnitten. Vor allem die immer kürzer werden Produktlebenszyklen sind damit oft nicht so einfach zu vereinbaren. Daher hat sich in den letzten Jahren der Trend in dieser Branche immer mehr zum agilem Projektmanagement entwickelt, weil dieses mehr Flexibilität und Praktikabilität verspricht. Die wohl verbreitete Methode ist derzeit SCRUM. SCRUM bedeutet übersetzt „Gedränge“. Dabei geht es darum im Austausch mit allen Projektbeteiligen in einem vorgeschriebenen Zyklus möglichst frei, aber dennoch sehr eng miteinander zu arbeiten. (Mehr…

Die Arbeitsweise von morgen

Schon immer haben Generationswechsel einen mehr oder minder starken Einfluss auf die Struktur der Arbeitswelt gehabt. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung jedoch wird der Wandel besonders einschneidend sein. Die Generation Y, die heute 20- bis 35-Jährigen, steht jetzt in den Startlöchern ihrer Karriere – und bildet die Chefetage von morgen. Sie ist stark geprägt vom Wunsch nach Flexibilität, Individualität und Selbstverwirklichung. Begriffe wie „Work Life Balance“ bekommen einen nie gekannten Stellenwert in der Gesellschaft und gleichzeitig verschwimmen Arbeits- und Privatleben immer mehr. Die Generation Y will anders arbeiten als frühere Generationen.  Das wohl drastischste Beispiel hierfür, ist das Phänomen der „Digitalen Nomaden“: Menschen, die dank digitalem Netzwerk, ortsunabhängig und häufig multilokal arbeiten. Dieser Strukturwandel stellt die Unternehmen von heute vor eine Herausforderung. Klassische Organisationsstrukturen und Karrierewege werden abgelöst durch neue, flexible Arbeitsmodelle. Dabei stellt sich die Frage, wie die neue Generation erreicht, motiviert und letztlich gehalten werden kann.…

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