Die Projektkommunikation der Zukunft

Wie hätten Sie reagiert, hätte man Ihnen vor 15 Jahren gesagt, dass in ein paar Jahren der Großteil aller Menschen ein Smartphone nutzt und mit einer Siri oder Alexa Gespräche führt? Hätten Sie dem zugestimmt, oder wäre es für Sie doch ferne Zukunftsmusik gewesen? Fakt ist, dass sich in den letzten Jahren Kommunikation radikal verändert hat – doch was sind aktuelle Trends, die die Art und Weise, wie wir uns austauschen in Zukunft beeinflussen?

Eine wesentliche Richtung, in die sich Kommunikation bereits entwickelt hat und weiter entwickeln wird, lautet Personalisierung. Dies gilt nicht nur für Ihr privates, sondern auch für Ihr berufliches Umfeld: Videotelefonie, Chats oder soziale Medien wie LinkedIn erlauben eine persönlichere Kommunikation mit Ihren Kunden und Teammitgliedern. Gerade die Chatfunktion in Microsoft Teams bietet Möglichkeiten, im Projektmanagement zielgerichteter und agiler am Projektfortschritt zu arbeiten und bei Bedarf schnell auf Änderungen zu reagieren.

Teamkollegen wird es zudem einfacher gemacht, die eigene Kommunikation emotionaler zu gestalten und Gefühle besser auszudrücken – denn parallel zur Personalisierung nimmt auch die visuelle Ausgestaltung von Kommunikation zu. Emojis, GIFs, Fotos und Videos gehören nun wie selbstverständlich zum gegenseitigen Austausch eines Projektteams dazu.

Diese Entwicklung wird unterstützt durch die Einführung digitaler Arbeitsbereiche und die Anwendung von Applikationen, die es einem Projektteam ermöglichen, Arbeitsdokumente oder den Bildschirm zu teilen; der Trend geht weg von langen E-Mail-Konversationen hin zu einer agilen und direkten Kommunikation, die den unmittelbaren Austausch stärkt. Die Grenzen zwischen gesprochener und geschriebener Sprache verschwimmen so zusehends: Ähnelt eine klassische E-Mail noch einem traditionellen Brief, erinnern Nachrichten in einem Chat in Microsoft Teams bereits weitaus mehr an einen direkten Dialog zwischen Gesprächspartnern.

Gleichzeitig wird Ihr Projektteam auch von einer personalisierteren internen Kommunikationsstruktur profitieren können. Viele Firmen entwickeln bereits Intranet-Lösungen, die sich an den sozialen Medien orientieren und die Nutzung von privaten oder öffentlichen Gruppen in Chats, die Entstehung von Diskussionsforen sowie die Erstellung personalisierter Mitarbeiterprofile für Stakeholder fördern. Stellen Sie sich die Arbeitsweise von LinkedIn oder Facebook vor, aber auf interne Firmenprozesse spezialisiert.

Übergreifend über alle diese Entwicklungen lässt sich eindeutig feststellen, dass die derzeitigen Veränderungen uns stehts neue Wege öffnen, miteinander zu interagieren. Ein Beispiel sind Tools für die Videotelefonie. Nicht nur im privaten Umfeld werden diese gerne genutzt, sondern auch im Beruf: Im Projektmanagement entwickelt sich die Videotelefonie über Microsoft Teams zu einem wesentlichen Bestandteil der zeitgemäßen Projektkommunikation. Kurz gesagt, moderne Tools verknüpfen eine traditionelle face-to-face-Unterhaltung mit neuer Technologie. Auch in der etwas ferneren Zukunft könnte sich dieser Trend mittels Hologrammen, verbesserter 3D-Technologie und Virtual Reality Tools fortsetzen und die Grenzen zwischen einer virtuellen und realen Unterhaltung weiter verwischen.

Auch wir bei parameta haben weitreichende Erfahrungen mit flexibler, agiler und zeitgemäßer Kommunikation. Die passgenaue Einführung von Tools, die die Firmenbedürfnisse mit den Veränderungen der Digitalisierung verknüpft, ist einer unserer größten Erfolgsfaktoren im Projektmanagement. Aus unserer Sicht bietet insbesondere Microsoft Teams die besten Möglichkeiten, einen personalisierten digitalen Dialog zu kreieren, der sich Ihrem Unternehmens anpasst und eine positive Kommunikation im Projektmanagement ermöglicht.

Um Ihr Projekt zum Erfolg zu führen, haben wir uns darauf spezialisiertMicrosoft Teams in Ihr übergreifendes Projektmanagement zu integrieren und Ihre Kommunikation an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Falls Sie Interesse an einem Gespräch mit uns haben, können Sie hier direkt einen Termin vereinbaren:

Wir hoffen, Sie werden weiterhin Freude beim Lesen dieser Reihe haben – sollten Sie noch mehr Informationen zum Thema benötigen oder Hilfe bei der Auswahl geeigneter Methoden zur Kommunikation brauchen, melden Sie sich gerne bei uns. Um keinen neuen Blogbeitrag zu verpassen, folgen Sie uns einfach auf LinkedIn.

Falls Sie den ersten Blogbeitrag unserer Serie zum Thema „Digitale Empathie in der professionellen Kommunikation“ nachlesen möchten, können Sie dies hier tun:

Falls Sie sich zu der Frage des Negativitätseffekts in der Kommunikation informieren wollen, empfehlen wir Ihnen den zweiten Beitrag unserer Blogreihe „Professionelle Kommunikation im Digitalen Zeitalter“:

Wenn Sie hingegen die professionelle Verwendung von Emojis in der Projektkommunikation interessiert, empfehlen wir Ihnen den dritten Beitrag unserer Blogreihe „Professionelle Kommunikation im Digitalen Zeitalter“:

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