Emojis in der professionellen Kommunikation

Ein Kollege interpretiert eine Aufgabe falsch, eine missverstandene E-Mail zwischen Kunde und Dienstleister führt zu Problemen – immer wieder gibt es in der digitalen Konversation Konfliktsituationen, die gelöst werden müssen. Im Rahmen der Digitalisierung haben Firmen zwar Zugang zu mehr und mehr Hilfsmitteln, wie Microsoft Teams, die die Kommunikation mit Kollegen und Kunden vereinfachen und schneller werden lassen. Dennoch lassen sich Missverständnisse in der Projektkommunikation nicht vermeiden.

Die Lösung dieser Probleme ist nicht „Mehr“ an Kommunikation, sondern eine bessere Verständigung, die sich der Möglichkeiten der digitalen Welt bewusst ist. Häufig kommt es zu Fehlkommunikation, wenn einer Nachricht eine implizite Botschaft beiliegt, diese aber nicht vom Empfänger der Botschaft erkannt wird. Das gilt insbesondere für schriftliche Kommunikationskanäle oder wenn Sie eine Person noch nicht gut kennen – beispielsweise, wenn Sie mit einem neuen Kunden oder Kollegen kommunizieren.

Eine Möglichkeit, das Risiko für Fehlkommunikation zu senken, stellt die Nutzung von Emojis – auch im professionellen Umfeld – dar. Ein Problem der Emoji-freien Verständigung liegt darin, dass das Gegenüber keine Möglichkeit hat, sich an indirekten Faktoren wie Mimik, Gestik und Tonfall zu orientieren. Emojis können helfen, diese nonverbalen Aspekte zu transportieren – sie sind ein wertvolles Instrument, um Emotionen in Ihrer Projektkommunikation zu übermitteln.

Am sinnvollsten können Emojis im Projektmanagement eingesetzt werden, um Ihre Nachrichten mit dem richtigen Klang zu versehen. Das beschränkt gleichzeitig auch die Zahl an Emojis, die Sie nutzen sollten. Zwar bieten Plattformen vielfältige Möglichkeiten, von der Aubergine bis zum Feuerwerk, aber im beruflichen Umfeld sollten Emojis verwendet werden, die Gesichtern nachempfunden sind. Achten Sie zudem darauf, dass das Emoji dem Gegenüber bekannt ist, wie etwa das zwinkernde Emoticon.

Die verwendeten Emojis sollten einen bestimmten Zweck erfüllen und nur verwendet werden, wenn sie tatsächlich Sinn machen. Es gibt beispielsweise keinen Grund, Emojis doppelt und dreifach zu verwenden, genauso wie es in der professionellen Kommunikation keinen Grund gibt, mehrere Ausrufezeichen oder Fragezeichen zu schreiben.

Als Faustregel für die Nutzung von Emojis können Sie sich an der Technik der sozialen Nachahmung orientieren. Eine adressatengerechte Verwendung der Emojis ist das Zauberwort für Ihre Projektkommunikation. Das bedeutet, dass Sie Emojis nur verwenden sollten, wenn Ihr Kunde oder Teammitglied dies auch tut. Ist der Ton Ihrer Unterhaltung eher formal, ist es ratsam, Emojis zu nutzen, wenn Sie mit der Person vertrauter geworden sind.

Auch wir bei parameta haben Erfahrungen mit der Nutzung von Emojis gesammelt. Eine an die digitale Welt angepasste Kommunikation ist einer unserer größten Erfolgsfaktoren im Projektmanagement. Aus unserer Sicht bietet Microsoft Teams die besten Möglichkeiten, einen personalisierten digitalen Dialog zu kreieren, der sich an die Bedürfnisse Ihres Unternehmens anpasst und eine positive Kommunikation im Projektmanagement ermöglicht.

Um Ihr Projekt zum Erfolg zu führen, haben wir uns darauf spezialisiertMicrosoft Teams in Ihr übergreifendes Projektmanagement zu integrieren und Ihre Kommunikation an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Falls Sie Interesse an einem Gespräch mit uns haben, können Sie hier direkt einen Termin vereinbaren:

Wir hoffen, Sie werden weiterhin Freude beim Lesen dieser Reihe haben – sollten Sie noch mehr Informationen zum Thema benötigen oder Hilfe bei der Auswahl geeigneter Methoden zur Kommunikation brauchen, melden Sie sich gerne bei uns. Um keinen neuen Blogbeitrag zu verpassen, folgen Sie uns einfach auf LinkedIn.

Falls Sie den ersten Blogbeitrag unserer Serie zum Thema „Digitale Empathie in der professionellen Kommunikation“ nachlesen möchten, können Sie dies hier tun:

Falls Sie sich zu der Frage des Negativitätseffekts in der Kommunikation informieren wollen, empfehlen wir Ihnen den zweiten Beitrag unserer Blogreihe „Professionelle Kommunikation im Digitalen Zeitalter“:

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