SaaS-Tools im Überblick: glasscubes

Glasscubes Ltd
20-22 Wenlock Road
London, N1 7GU
England

Website: www.glasscubes.com 

Mitarbeiter: k.A.

 


Das SaaS-Tool Glasscubes ist vor allem für die Zusammenarbeit von Projektteams konzipiert und überzeugt deswegen vor allem in den Bereichen Aufgaben- und Einzelprojektmanagement.

1. Aufgabenmanagement
Insgesamt besteht glasscubes aus einem privaten Arbeitsplatz und den Workspaces, diese sind Arbeitsplätze die man mit einem Team teilt. Sowohl im privaten Arbeitsbereich, als auch in einem Workspace können Aufgaben erstellt werden, dabei besteht die Möglichkeit sie einem Verantwortlichen zuzuweisen, sowie Start- und Enddatum festzulegen. Prioritäten können Aufgaben nicht über eine eigenständige Funktion zugeordnet werden, sondern lediglich über Labels. Diese können bedarfsgerecht erstellt, benannt und farbig markiert werden. Des Weiteren können Abhängigkeiten festgelegt und Benachrichtigungen hinzugefügt werden. Aufgabenspezifische Dateien und der Rhythmus, in dem eine Aufgabe sich wiederholt, können festgelegt werden und durch das Erstellen von Aufgabengruppen, können Hierarchien geschaffen werden.                                                                     

2. Ideen- /Demand Management
Ideen und Demand Management ist nicht in glasscubes integriert.

3. Einzelprojektmanagement
In glasscubes werden Projekte als Arbeitsbereiche erstellt. Beim Erstellen der Arbeitsbereiche kann ausgewählt werden, welche Module ein Bereich enthält. Zur Auswahl stehen: Übersicht, Dokumente, Tasks, Kalender und Members.
Das Aufgabenmanagement befindet sich unter „Tasks“ und Aufgabenhierarchien werden in glasscube über das Erstellen übergeordneter Aufgabengruppen geschaffen. Alle Aufgaben können in einer interaktiven Gantt-Chart dar gestellt werden, die auch Abhängigkeiten und Meilensteine visualisiert. Statusberichte wie beispielsweise der Überblick über den Aufgabenprozess können erstellt werden. Außerdem ist unter „Kalender“ ein Projektkalender verfügbar. Die Übersichtsseite eines Workspaces zeigt die Aktivitäten des Projektes für einen festgelegten Zeitraum an, sowie aktuelle Nachrichten, Umfragen oder Aktivitäten der Teammitglieder. Für jede Aufgabe kann die Zeit einzeln zurückgemeldet werden.
Budgetplanung und Risikomanagement sind nicht in glasscubes integriert, außerdem gibt es nicht die Möglichkeit mit Projektvorlagen oder benutzerdefinierten Feldern zu arbeiten.                                         

4. Portfoliomanagement
Portfoliomanagement ist nicht möglich mit glasscubes.

5. Ressourcenmanagement
Es sind keine Funktionen des Ressourcenmanagements integriert.

6. Agiles Projektmanagement
Agiles Projektmanagement ist mit glasscubes nicht möglich.

7. Dokumentenmanagement
Innerhalb eines Workspaces ist der Bereich „Dokumente“ verfügbar. In diesem können Dokumente einzeln oder in Ordnern strukturiert angelegt werden. Zu jedem Dokument kann eine Nutzungsfreigabe definiert werden, außerdem können Tags hinzugefügt werden. Bei der Bearbeitung einer Datei, werden die früheren Versionen erhalten.

8. Technische Voraussetzungen
Glasscubes ist als App für iOS und Android verfügbar. Der Support und die Benutzung stehen auf Deutsch und Englisch zur Verfügung.  Single Sign-On ist lediglich in der Enterprise-Version verfügbar.

9. Lizenzmodell
Die „Team“ Version kostet 30€ pro Monat und beinhaltet fünf Benutzer und sechs Workspaces. Die „Workgroup“ Version verfügt über unbeschränkte viele Workspaces und fünf Benutzer und ist für 60€ im Monat erhältlich. Sowohl bei der Teamversion, als auch bei der Workgroup-Version kostet jeder weitere Benutzer 3.50€ im Monat. Die Enterpriseversion kostet 115€ im Monat und verfügt über uneingeschränkt viele Workspaces und Benutzer.

Fazit 
Glasscubes überzeugt vor allem im Aufgaben- und Einzelprojektmanagement. Diese werden durch die Funktionen des Dokumentenmanagements optimal ergänzt. Glasscubes ist dazu  übersichtlich gestaltet, sehr benutzerfreundlich und intuitiv zu bedienen.

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