Einführung

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Das Project Office: Wegbereiter für den Projekterfolg

Als dauerhaft in der Stammorganisation angesiedelter Fachbereich für Projektmanagement hat das PMO häufig einen ganz anderen Aufgabenzuschnitt als die temporären Organisationseinheiten, die einzelnen Programmen (PGO) oder Projekten (PO) zugeordnet sind. In diesem Beitrag möchte ich das Project Office näher beleuchten. Sie wissen nach dem Lesen des Artikels wo das Project Office in der Organisation aufgehängt sein sollte warum ein One-Size-Fits-All-Ansatz für Project Offices ein Mythos ist über welche Rollen und Kompetenzen es sich beim Project Office nachzudenken lohnt und welche Tipps und Tricks aus der Beratungspraxis wirklich helfen für den Erfolg Ihres Project Office. Strukturmerkmale: richtig eingebettet für den Erfolg Wir verstehen unter einem Project Office eine temporäre Organisationseinheit, die für die Dauer des Projekts definierte Aufgaben und Dienstleistungen für die Projektorganisation erbringt. Meist ist das Project Office als Stabsstelle in der Projektorganisation der Projektleitung direkt unterstellt. Die Anzahl der im Project Office beschäftigten Mitarbeiter richtet sich nach dem Umfang…

PPM Softwareauswahl – Die richtigen Rahmenbedingungen für den Erfolg schaffen

Die Auswahl der richtigen Projekt- und Portfoliomanagement Software (PPM Software) ist weder Raketentechnologie noch höhere Wissenschaft. Vielmehr verlangt sie solides Projektmanagement-Handwerk, ein wenig Weitsicht und die richtigen Rahmenbedingungen. In zahlreichen Auswahl- und Einführungsprojekten der letzten Jahre haben sich einige einfache Spielregeln bewährt, die helfen, die gröbsten Klippen auf dem Weg zum richtigen Tool zu umschiffen. Auswahl und Einführung als ein Projekt begreifen In der ersten Spielregel stecken gleich zwei wichtige Voraussetzungen für die erfolgreiche Suche und Etablierung einer PPM Software: Bei der Auswahl und Einführung einer PPM Software handelt es sich eindeutig um ein Projekt. Versuche, eine Software im Tagesgeschäft quasi im Vorbeigehen auszuwählen und einzuführen, scheitern in der Regel spätestens an der Akzeptanz der User, die in einer „quick and dirty“-Auswahl in der Regel kein Gehör finden. Vermeiden Sie unbedingt „Hinterzimmer“-Auswahlen und bleiben Sie transparent (kleiner Ansporn: Ihr Name könnte in Zukunft mit der Software in Verbindung gebracht werden…

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