PPM Software

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Das Ende der PM-/PPM-Tools ist nah

Tools sind im PM/PPM seit jeher ein beliebtes „Pflaster“, wenn der Schuh drückt. Sie sollen all das richten, was im Projekt schiefläuft. Bis vor kurzem sollten auch noch alle Projekte einer Organisation mit einem Tool, nach einer Methode geplant und durchgeführt werden. Entsprechend riesig, teuer und komplex waren die dazugehörigen Tools. Allein Auswahl und Einführung konnten Jahre, Unsummen und zahllose Mitarbeiter verschlingen, die Projekte wurden dennoch nicht erfolgreicher. Uns Beratern hat das einträgliche Geschäfte beschert. Aber die Tool-Misere ist geblieben: Das teure, in der Theorie so umfassende PM-Tool verkommt zur Schrankware. Mitarbeiter verweigern sich. Die „neuen“ SaaS-Tools kommen uns da gerade recht. Sie stehen sinnbildlich für alles, was unter der Hand schon längst Alltag in Projekten ist – statt groß, umfassend und komplex, sind sie die schnellen, agilen Problemlöser für Teilaufgaben. Eben Nischen-Tools für Spezialaufgaben. Sie meinen, wo käme man hin, wenn jedes Projektteam sich selbst ein Tool aussucht? Ja,…

PPM Softwareauswahl – Die richtigen Rahmenbedingungen für den Erfolg schaffen

Die Auswahl der richtigen Projekt- und Portfoliomanagement Software (PPM Software) ist weder Raketentechnologie noch höhere Wissenschaft. Vielmehr verlangt sie solides Projektmanagement-Handwerk, ein wenig Weitsicht und die richtigen Rahmenbedingungen. In zahlreichen Auswahl- und Einführungsprojekten der letzten Jahre haben sich einige einfache Spielregeln bewährt, die helfen, die gröbsten Klippen auf dem Weg zum richtigen Tool zu umschiffen. Auswahl und Einführung als ein Projekt begreifen In der ersten Spielregel stecken gleich zwei wichtige Voraussetzungen für die erfolgreiche Suche und Etablierung einer PPM Software: Bei der Auswahl und Einführung einer PPM Software handelt es sich eindeutig um ein Projekt. Versuche, eine Software im Tagesgeschäft quasi im Vorbeigehen auszuwählen und einzuführen, scheitern in der Regel spätestens an der Akzeptanz der User, die in einer „quick and dirty“-Auswahl in der Regel kein Gehör finden. Vermeiden Sie unbedingt „Hinterzimmer“-Auswahlen und bleiben Sie transparent (kleiner Ansporn: Ihr Name könnte in Zukunft mit der Software in Verbindung gebracht werden…

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