PPM Tools

3 Posts Zur Startseite

PPM Softwareauswahl – Die richtigen Rahmenbedingungen für den Erfolg schaffen

Die Auswahl der richtigen Projekt- und Portfoliomanagement Software (PPM Software) ist weder Raketentechnologie noch höhere Wissenschaft. Vielmehr verlangt sie solides Projektmanagement-Handwerk, ein wenig Weitsicht und die richtigen Rahmenbedingungen. In zahlreichen Auswahl- und Einführungsprojekten der letzten Jahre haben sich einige einfache Spielregeln bewährt, die helfen, die gröbsten Klippen auf dem Weg zum richtigen Tool zu umschiffen. Auswahl und Einführung als ein Projekt begreifen In der ersten Spielregel stecken gleich zwei wichtige Voraussetzungen für die erfolgreiche Suche und Etablierung einer PPM Software: Bei der Auswahl und Einführung einer PPM Software handelt es sich eindeutig um ein Projekt. Versuche, eine Software im Tagesgeschäft quasi im Vorbeigehen auszuwählen und einzuführen, scheitern in der Regel spätestens an der Akzeptanz der User, die in einer „quick and dirty“-Auswahl in der Regel kein Gehör finden. Vermeiden Sie unbedingt „Hinterzimmer“-Auswahlen und bleiben Sie transparent (kleiner Ansporn: Ihr Name könnte in Zukunft mit der Software in Verbindung gebracht werden…

Warum die Entwicklung der PPM Tools in die falsche Richtung geht

Es geht schon mit der Art und Weise los, wie sich die Kunden in der Regel auf die Suche nach einer Tool-Unterstützung machen: (Hoffentlich) zusammen mit einer Hand voll Schlüssel-Nutzern werden entweder selbst-erstellte oder von Beratern aufgebaute Anforderungs-Listen erstellt und mit Prioritäten versehen. Immer mit dem Ziel, sich möglichst alle Optionen offen zu halten, alle Möglichkeiten zu nutzen und nur keine Anwendung, sei sie auch noch so visionär und in die Zukunft gerichtet, auszuschließen.

Navigate