Projekterfolg

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Digitale Empathie in der professionellen Kommunikation

Die Digitalisierung hat viele Veränderungen mit sich gebracht: Wir kommunizieren fast ohne Pause und in hohem Tempo. Gleichzeitig stehen uns mehr und mehr Kommunikationsmittel zur Verfügung – egal ob per Telefon, E-Mail, über Social Media oder Microsoft Teams, sowohl privat als auch im beruflichen Umfeld sind wir beinahe immer und überall erreichbar.

Obwohl Sie Kollegen im Firmenbüro in den USA nun leichter und schneller erreichen können, nimmt auch die Menge an Informationen zu, die Sie erreicht. In der Folge werden Texte schneller geschrieben und gelesen, Inhalte oberflächlicher betrachtet. Da der Kommunikation die Tiefe fehlt, werden trotz der Zunahme an Informationen Missverständnisse in der Kommunikation nicht weniger, sondern mehr.

Die Covid-19-Pandemie hat dieser Entwicklung einen weiteren Schub gegeben. Durch die vermehrte Arbeit im Home Office kam und kommt der digitalen Kommunikation eine noch größere Rolle zu. Aus diesem Grund wird auch die Optimierung des persönlichen Kommunikationsverhaltens im beruflichen Umfeld immer wichtiger und stellt digitale Empathie zunehmend eine unverzichtbare Schlüsselkompetenz dar.

Doch wie beeinflusst die Digitalisierung menschliche Kommunikation? Hier finden Sie die Antwort:

Moderation ja oder nein? Die unabdingbare Rolle eines Moderators bei Online-Meetings

parameta-Blogserie: Virtuelles Zusammenarbeiten

In unserer Blogserie „Virtuelles Zusammenarbeiten“ möchten wir die Erkenntnisse und Erfahrungen teilen, die wir in den letzten Wochen in Projekten sammeln konnten, die aufgrund der Corona-Krise von zu Hause durchgeführt werden mussten. Mitarbeiter arbeiten derzeit ausschließlich im Home Office und Meetings finden nur noch per Microsoft Teams, Zoom oder mit Hilfe anderer Programme virtuell statt.
Im ersten Teil unserer Serie thematisierten wir deshalb, wie gute Vorbereitung dabei helfen kann, Online-Meetings effizient und effektiv durchzuführen. Unsere Checkliste dazu finden Sie hier:

Im zweiten Teil der Blogserie möchten wir uns nun mit der Bedeutung des Moderators in der virtuellen Arbeitswelt befassen. Denn für eine effiziente und effektive Gestaltung von remote-Meetings mit mehr als 5 Teilnehmern ist die Arbeit eines Moderators unerlässlich, um das Meeting sinnvoll zu strukturieren und konkrete Arbeitsergebnisse zu erzielen.

parameta-Checkliste: Unsere Erfolgsfaktoren für effektive und effiziente Online-Meetings

parameta-Blogserie: Virtuelles Zusammenarbeiten

Die Corona-Krise mit ihren Auswirkungen stellte die Arbeitswelt vor gänzlich neue (digitale) Herausforderungen: Viele Mitarbeiter mussten nun im Home-Office arbeiten, sodass die virtuelle Arbeitswelt die Arbeit im Büro vor Ort ersetzte. Auch für die parameta Projektmanagement GmbH stellte dies eine neuartige Situation dar: Trotz der etablierten Nutzung von MS Teams war es auch für uns eine neue Erfahrung, nun gesamte Projekte remote durchzuführen.

Unsere Erkenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit dieser ungewohnten Situation möchten wir nun im Rahmen einer Serie von Blogeinträgen zum Thema „Virtuelles Zusammenarbeiten“ teilen.

Zum Start dieser Reihe wollen wir uns mit einem wesentlichen Bestandteil der virtuellen Arbeitswelt befassen: Online-Meetings. Denn wir haben gesehen, dass neben der adäquaten Gestaltung des digitalen Arbeitsumfelds insbesondere die effiziente und effektive Gestaltung von remote Meetings für viele Teams eine Herausforderung darstellt. Diese Fragestellung kann jedoch mithilfe guter Vorbereitung und einiger Tipps und Tricks schnell gelöst werden. Damit Online-Meetings reibungslos verlaufen, empfehlen wir daher folgende Vorbereitung:

Project Management Office – Vorteile der Lotusblüten-Technik im Projektmanagement Einsatz

In den letzten Jahren haben sich Unternehmen in vielerlei Hinsicht rasant entwickelt. Nicht nur in den Technologie-Bereichen, sondern auch in Gebieten wie Personalentwicklung oder Marketing werden immer neue Anwendungen, die besser, schneller und attraktiver scheinen, eingesetzt. So auch im Projektmanagementbereich. Die zunehmend dynamische Toollandschaft und die Anforderung, sich immer schneller auf neue Situationen einstellen zu müssen, stellt das Projektmanagement vor neue Herausforderungen. Deshalb werden auch hier neue Ideen und Vorgehensweisen immer wichtiger. Die Lotusblüten-Technik kann ein Verfahren sein, um neue Herausforderungen konstruktiv im Team anzugehen, viele Ideen zu sammeln und so auf die stetig wachsenden Anforderungen flexibler reagieren zu können. Die Lotusblüten–Technik, auch MY–Technik genannt, beruht auf einer Methode von Yasuo Matsumura. Ziel ist es, eine zentrale Kernidee / Herausforderung zu beschreiben und dazu in kurzer Zeit möglichst viele Ideen / Vorschläge im Team zu produzieren. Eingesetzt wird ein Kastenfeld von 3×3 Feldern. Die Abbildung zeigt, wie das Lotusblütenprinzip grafisch dargestellt werden…

PMO ist wie beim Fußball (Teil 3)

In den vergangenen Wochen habe ich an dieser Stelle über das Project Management Office (PMO) in seinen zentralen Rollen als Schiedsrichter und Trainer für erfolgreiche Projektarbeit im Unternehmen geschrieben. Im letzten Teil meiner Reihe über PMOs und Fußball erfahren Sie, was die Abteilung für Projektmanagement im Unternehmen mit dem DFB oder der Fifa zu tun hat. Und ich gebe Ihnen ein paar weitere einfache Beispiele der Nutzenargumentation für PMOs mit auf den Weg – damit Sie Ihr PMO zukünftig (noch) besser auf die Erfolgsspur setzen können. Kein Spaß am Spiel ohne gemeinsame Regeln Beim Fußball gehen tagtäglich Millionen Menschen in aller Welt auf den Platz, und für alle gilt: das Spielfeld ist jedes Mal in etwa gleich groß; für den Erfolg braucht es eine starke Mannschaftsleistung; für taktische Fouls im Mittelfeld gibt’s Gelb; grobe Unsportlichkeiten ziehen Rot und eine Sperre nach sich; und wer die meisten Tore schießt gewinnt das…

Und noch eine PMO-Studie…

Eine neue Gartner-Studie beschäftigt sich mit Erfolgsfaktoren und Best Practices von PMOs. Die von Gartner identifizierten Best Practices weisen eine hohe Schnittmenge mit den Ergebnissen unserer kürzlich erschienenen Untersuchung zum Erfolg von Project Management Offices im deutschen Mittelstand auf. Zum kostenlosen Download unserer Studie gelangen Sie hier: parameta Anamnese-Report, Teil 3 Während die Gartner-Autoren allerdings einen per se unterstützenden Charakter von PMOs zugrunde legen, argumentieren wir, dass in einem PMO die Verantwortung für das Projekt- und Portfoliomanagement einer Organisation verankert sein sollte – sozusagen als Fachbereich für das Projekt- und Portfoliomanagement im Unternehmen. In dieser (strategischen) Funktion haben PMOs idealiter weitreichende Verantwortung und Gestaltungsspielräume jenseits der Rolle des Informationsbeschaffers für das Management (die Lesart bei Gartner) oder für operative Projektakteure (die Lesart vieler deutscher Unternehmen, insbesondere im Mittelstand). Hier sind unsere Top-Tipps zur erfolgreichen Einführung und dem Betrieb eines PMO: 1.       Definieren Sie den strategischen Auftrag und die Ziele, an…

Das Project Office: Wegbereiter für den Projekterfolg

Als dauerhaft in der Stammorganisation angesiedelter Fachbereich für Projektmanagement hat das PMO häufig einen ganz anderen Aufgabenzuschnitt als die temporären Organisationseinheiten, die einzelnen Programmen (PGO) oder Projekten (PO) zugeordnet sind. In diesem Beitrag möchte ich das Project Office näher beleuchten. Sie wissen nach dem Lesen des Artikels wo das Project Office in der Organisation aufgehängt sein sollte warum ein One-Size-Fits-All-Ansatz für Project Offices ein Mythos ist über welche Rollen und Kompetenzen es sich beim Project Office nachzudenken lohnt und welche Tipps und Tricks aus der Beratungspraxis wirklich helfen für den Erfolg Ihres Project Office. Strukturmerkmale: richtig eingebettet für den Erfolg Wir verstehen unter einem Project Office eine temporäre Organisationseinheit, die für die Dauer des Projekts definierte Aufgaben und Dienstleistungen für die Projektorganisation erbringt. Meist ist das Project Office als Stabsstelle in der Projektorganisation der Projektleitung direkt unterstellt. Die Anzahl der im Project Office beschäftigten Mitarbeiter richtet sich nach dem Umfang…

Da brodelt die Gerüchteküche: Wie Projekte ins schlechte Licht gezogen werden können

Haben auch Sie vom desaströsen Projektverlauf des Intempo-Hochhauses gelesen? Hier ein Zitat aus dem Tagesspiegel (www.tagesspiegel.de): „Ein bisschen BER in Benidorm. Seit vier Jahren entsteht in der spanischen Stadt ein Hochhaus. Es gibt Finanzierungsprobleme, Bauverzögerungen und nun auch ein richtiges Desaster: Im 47-stöckigen Wolkenkrater wurde der Aufzug vergessen.“ Das Bemerkenswerte an dieser Nachricht ist, dass es sich um eine Falschmeldung handelt. Im August 2013 wurde die Nachricht, dass eines der höchsten Wohngebäude Europas keine funktionsfähigen Aufzüge habe, zunächst auf der Blog-Plattform Gizmodo verkündet und anschließend über zahlreiche Medien in der ganzen Welt verbreitet. Welche Schlüsse lassen sich aus einem derartigen Medienschwindel rund um den Fortschritt eines Projektes schließen? Dass gerne viel über den Fortschritt eines Projektes gemunkelt wird, egal ob es sich um ein weltbekanntes Architektur-Projekt, oder um ein kleineres Projekt in einem Unternehmen handelt. Doch meist kennen nur wenige Beteiligte die tatsächliche Lage. Damit die Gerüchteküche bei Ihren Projekten…

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